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Leewards und Windwards Islands

Die Leeward Inseln
reichen von Anguilla und St. Martin bis Dominica, wobei Guadeloupe die größte ist.  Hier lassen sich etwas längere Schläge zwischen den Inseln hervorragend mit Stopps in einer Badebucht, kurzen Schlägen auf der Leeseite eines Eilands oder Landausflügen in den tropischen Regenwald verbinden. So kommen nicht nur Blauwassersegler auf den Geschmack.
Den Namen „Inseln über dem Wind“ bekem die Leewards von den in diesen Breiten vorherrschendem NO-Passat.
St. Martin strahlt einen ganz besonderen Charme des Zusammenlebens aus. Die Insel ist noch heute zur Hälfte französisch, zur Hälfte niederländisch.
Letzteres ist vor allem in der Hauptstadt Phillipsburg unübersehbar „Klein Amsterdam“ in den Tropen.
Infrastrukturell haben die europäischen Einflüsse den Antillen viele Vorteile gebracht. Und doch hat sich jede dieser Inseln ihre Eigenart bewahrt. Die karibische Lebensart und die tropische Natur haben von ihrem Ursprung nichts eingebüßt.

Kulinarische Spezialitäten:
Meeresfrüchte, französische und kreolische Küche. Die Qualität des Essens ist unterschiedlich, aber immer teuer.

Sehenswertes, Aktivitäten und Kultur:
– Fort Fleur de L`Epée auf Grande-Terre mit eindrucksvollen Höhlen
– Etwas weiter nördlich die alte Zuckerstadt Sainte Anne
– Basse Terre mit dem 1.467 m hohen, aber nicht mehr aktiven Vulkan La. Sehenswert die Kathedrale und der Marktplatz
– die bewohnten Inseln Terre-de-Haut und Terre-de-Bas, die auch für Segler interessant sind
– St. Barthélemy, das Feriendomizl des Jetset. Hier kann man die in angenehmer Atmosphäre die Spezialitäten der französischen Küche genießen
– St. Martin mit sowohl ruhigen Stränden als auch Strände mit Brandung
– Der dicht bewaldete und erloschene Vulkan Mount Flagstaff mit den rundum liegenden Ruinen alter Plantagehäuser
– die Antigua Race Week, die alljährlich vom English Harbour zum Saisonabschluss stattfindet, und an der auch Chartercrews teilnehmen können. Die schönsten und schnellsten Yachten der Welt sind dann hier zu finden.
– Die tosende Brandung des Atlantik an den Felsen zur Devil´s Bridge (Teufelsbrücke), die Löcher in die Kliffs gesaschen hat, aus denen die Gischt herausspritzt.
– Greencastle Hill mit großen, geheimnisumwobenen Megalithen zu Ehren des Sonnengottes und der Mondgöttin
– Die Insel Barbuda mit einsamen Stränden und dichten Wäldern im Innern mit Wilschweinen, Damwild und zahlreichen Vogelarten.
– Regenwaldsafari
– Tauchen
– Sportfischen
– Vulkane

Wind- und Segelbedingungen:
Tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 25 – 30°C.
Beständige Passatwinde. Im Sommer aus Südost mit 3-4 Bft., im Winter aus Nordost mit 4-6 Bft.
In den Wintermonaten herrscht NO mit 15 – 25 kn. Hurrikanseason von Juni bis November. Im Winter zeitweilige Kaltfronten mit Regen und hohem Seegang, vor allem die Weihnachtswinde, die bis über 30 kn auffrischen können.
Schwierigkeitsgrad mittel bis sportlich. In den offenen Passagen zwischen den Inseln kann der Passat eine raue See aufbauen, aber zwischen den Inseln liegt man geschützt. Nachtfahrten sind oftmals verboten wegen der zahlreichen Riffe.
Der Äquatorialstrom setzt zwischen den Inseln  im allgemeinen mit 1 – 2
kn Richtung NW. Tidenhub 40 cm.
St. Martin ist gut, Anguilla mangelhaft betonnt und befeuert. Rot = Steuerbord, gründ = Backbord.

Nelson´s Dockyard in English Harbour ist einer der wenigen hurrikanfreien Natürhäfen in der Karibik.

Wichtig:
Geld und Wertgegenstände sollte man immer bei sich tragen. Schiff und Dinghi gehören asuch nachs während des Schlafens abgeschlossen.

Die Windward Inseln
sind der Südteil der Kleinen Antillen, abwechslungsreich und interessant. Ob Vulkaninseln im Norden, oder die flachen, sandigen Koralleninseln im Süden – für jeden hält die Inselwelt Interessantes bereit.

Landessprache:
Französich auf Martinique, Englisch auf St. Lucia bis Grenada.

Reisezeit:
Ganzjährig, bivorzugt Dezember bis Mai/Juni

Essen und Trinken:
Fisch und Meeresfrüchte. Spezialität: Lobster und Conch. Kreolische Küche mit Huhn, Rotis, Curries, Kochbanane, Süßkartoffel, Kokosmilch und Mango.

Segelbedingungen:
Ideale Bedingungen im Passatwind zwischen den größeren Inseln. Sonnensegeln in Lee sowie in den Tobago Cays.
Keine Führerscheinpflicht. Der Skipper macht lediglich Angaben zu seiner Segelerfahrung.

Entfernungen in sm:
Martinique – St. Lucia 25
Marigot Bay – Bequia 60
Bequia – Tobago Cays 25
Bequia – Mustique 12
Mustique – Canouan 14
Canouan – Tobago Cays 6
Canouan – Mayreau 7
Mayreau – Union Isld. 3
Mayreau – P.S.V. 7
P.S.V. – Sandy Isld. 8
Sandy Isld. – Grenada 34
Union Isld. – Grenada 48

Törnvorschläge:
1 Woche  ab/an Martinique
Martinique (Le Marin) – St.Lucia (Rodney Bay) – St.Lucia (Marigot Bay) – Martinique (Anse d’Arlet) – Sainte Anne – Le Marin

10 Tage Martinique – Union (one way)
Martinique (Le Marin) – St.Lucia (Rodney Bay) – St.Lucia (Marigot Bay) – Bequia – Mayero (Salt Whistle Bay) – Tobago Cays – Mopion Island – P.S.V.(Petit St.Vincent) – Palm Island – Union Island (Clifton Harbour)

2 Wochen ab/an Martinique
Martinique (Le Marin) – St.Lucia (Marigot Bay) – Bequia – Mayero (Salt Whistle Bay) – Tobago Cays – Union Island – Carriacou (Sandy Island) – Grenada (St.Georges) – Union Island – Mopion Island – P.S.V.(Petit St.Vincent) – Palm Island – Bequia – St.Lucia (Rodney Bay) – Martinique (Sainte Anne) – Martinique (Le Marin)



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